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Tuesday, 31. July 2007

Analyse: Die Wahl vor der Wahl

Die American Research Group hat am Dienstag neue Umfrage-Ergebnisse beider Parteien für die drei wichtigsten Staaten vorgestellt. Iowa, New Hampshire und South Carolina werden in dieser Reihenfolge die Wähler beider Seiten zur Wahl bitten und es gibt nicht wenige die behaupten, dass das Rennen um die Nominierung dann schon entschieden sein könnte.

Bei den Demokraten führt Hillary Clinton in Iowa mit 9 % vor John Edwards und liefert sich in New Hampshire mit Barack Obama ein Kopf-an-Kopf Rennen. In South Carolina führt Obama zum ersten Mal in der Gunst der Wähler - mit 4% vor Clinton.

Klick weiterlesen für Ergebnisse der Republikaner und eine Analyse.

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• Franz um 23:19 | 1 Comment | Share This | Trackback | Subscribe





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Tuesday, 31. July 2007

Zwischenstand: Was wäre wenn…

Würden sie heute eher für einen Republikaner oder einen Demokraten stimmen?

Wen würden sie wählen, wenn sie heute eine Wahl zwischen folgender Paarung treffen müssen?

Quelle: GWU-Battleground Poll (15.-18. Juli 2007) (PDF)

• Franz um 20:31 | Comment | Share This | Trackback | Subscribe





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Tuesday, 31. July 2007

Feldzug 2008: Nachrichten der Republikaner

** Huckabee will Treffen mit Moore
Der ehemalige Gouverneur von Arkansas und Republikanischer Kandidat, Mike Huckabee, hat in einem Schreiben an Filmemacher Michael Moore zu einem gemeinsamen Treffen eingeladen. Moore’s neuester Film “Sicko” handelt vom amerikanischen Gesundeitssystem und Huckabee glaubt ein paar Gemeinsamkeiten mit Moore gefunden zu haben. Seit der Politiker selbst ca. 50 kg abgenommen hat ist er ein prominenter Advokat für einen gesünderen Lebensstil. (CNN hat die Story.)

** Thompson präsentiert erste Zahlen
Der immer-noch-nicht-offizielle Kandidat der Republikaner, Fred Thompson, will am Dienstag seine Einnahmen für den Monat Juni präsentieren, die sich auf ca. 3 Mio. US-Dollar belaufen sollen. Thompson gründete am 4. Juni lediglich eine Art “Test-Kampagne” und ist so nicht gezwungen Spendeneinnahmen offen zu legen wie der Rest der offiziellen Kandidaten. Zugleich häufen sich die Stimmen, dass der ehemalige Senator aus Tennessee und Schauspieler (”Law & Order”) zu lange mit seinem Eintritt in das Rennen gewartet hat. Viele hatten mehr Einnahmen erwartet, und behaupten dass Thompson die Aufregung um eine mögliche Kandidatur nicht effektiv ausgenutzt hat. (Mehr auf Politico.)

** Giuliani attackiert Demokraten - und Michael Moore
Am Dienstag wird Rudy Giuliani in New Hampshire seinen Plan für eine bessere Gesundheitspflege vorstellen. Der ehemalige Bürgermeister von New York plant dabei die Demokraten, und allen voran Filmemacher Michael Moore heftig zu attackieren. Laut Giuliani soll die gegnerische Partei der Meinung sein, dass “Medizin aus Kuba besser ist als Medizin aus den U.S.A.” (Mehr von NY Times, mehr zur Rede morgen.)

• Franz um 10:48 | Comment | Share This | Trackback | Subscribe





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Tuesday, 31. July 2007

Zusätzliche Links

> “A True Political Partner” (WP) Dan Balz über die Rolle von Elizabeth Edwards in der Kampagne ihres Mannes, John Edwards.
> “In the ’60s, a Future Candidate Poured Her Heart Out in Letters” (NYT) Mark Leibovich über einen alten Brieffreund von Hillary Clinton.
> “Obama Hones Youthful Image” (ChiTrib) Mike Dorning über den Erfolg von Barack Obama in der jungen Bevölkerung.
> “McCain’s campaign woes spark tactical shift” (USAToday) Dan Nowicki und Mike Madden über die neue Strategie von John McCain.

• Franz um 0:11 | Comment | Share This | Trackback | Subscribe





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Monday, 30. July 2007

Richardson arbeitet am “Rock Star” Image

Während alle noch davon reden ob man sich im ersten Amtsjahr mit Diktatoren treffen sollte (siehe Clinton v. Obama), stellte Bill Richardson am Wochenende in Iowa sechs Prioritäten vor, die er in seinen ersten sechs Tagen (!) im Amt durchbringen will. (HuffPost berichtet.)

Die Soldaten aus dem Irak werden innerhalb von sechs Monaten komplett abgezogen, die Bildung wird verbessert, Krankenversicherung für alle, Wiederbelebung der amerikanischen Wirtschaft und eine Energiepolitik die auf alternative Quellen setzt. Die letzte Priorität, so Richardson, sei sich zu erinnern was diese Nation einmal ausgemacht hat. Er will demokratische Werte, Bürger- und Menschenrechte wieder aufleben lassen.

Richardson, Gouverneur aus dem U.S. Bundesstaat New Mexico, ist der einzige Latino im Rennen und bislang der einzigste unter den Demokraten der öffentlich einen genauen Abzugsplan aus dem Irak vorgestellt hat. Unter Präsident Bill Clinton war Richardson zwei Jahre amerikanischer Minister für Energie.
> Bill Richardson Profil (WP)

• Franz um 22:40 | Comment | Share This | Trackback | Subscribe





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Monday, 30. July 2007

Sunday Talk: Der Clinton-Obama Zwist

Wir schauen die politischen Talk-Shows, damit sie es nicht tun müssen.

ABC This Week:

Thema Nummer Eins im Stammtisch von George Stephanopoulous war der erste hart-geführte Streit zwischen Barack Obama und Hillary Clinton. (Mehr Infos hier.) Die Gäste - David Gergen, Cokie Roberts und Fareed Zakaria - waren sich einig, dass Clinton die Diskussion eigentlich für sich entschieden hatte, und sich nebenbei so langsam als der bessere Debattierer herauskristallisiert. Sie hätte es dabei belassen sollen, meinte Gergen, und hätte so einen klaren Sieg eingefahren.

Clinton aber sprang auf die Beute und brachte persönliche Kritik in die Debatte ein, als sie in einer Pressekonferenz Obama als “naiv und unverantwortlich” darstellte. Zakaria verteidigt Obama’s Aussage nach einer neuen Taktik im Umgang mit den “Schurkenstaaten”. Obama wollte mit seinen Aussagen lediglich seine neue Taktik klarstellen. Hier sei Clinton in der Defensive, weil sie sich klarer von Bush und seiner Strategie der Funkstille abheben muss.

Klick weiterlesen für den Rest des Artikels.

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• Franz um 13:31 | Comment | Share This | Trackback | Subscribe





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Monday, 30. July 2007

Standpunkt: Die Spitze einer neuen Ära

Die Washington Post berichtet in ihrem Artikel “Obama Rises in New Era Of Black Politicians” von einer neuen Welle von jungen, aufstrebenden schwarzen Politikern in den U.S.A. Diese Entwicklung führt Barack Obama nicht etwa an, sondern symbolisiert lediglich die neueste, und wohl am meisten beachtete Figur dieses Trends der letzten Jahre.

Politiker wie Deval Patrick, Gouverneur von Massachusetts; Cory Brooker, Bürgermeister von Newark, New Jersey; oder Adrian Fenty, Bürgermeister von Washington D.C., haben vieles gemeinsam mit Barack Obama, dem ersten schwarzen Politiker mit realistischen Chancen auf die Wahl zum Präsidenten: Sie sind jung, kommen von privaten Elite-Schulen, und wollen vor allem eines repräsentieren: Wandel.

Klick weiterlesen für den Rest des Artikels.

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• Franz um 1:57 | Comment | Share This | Trackback | Subscribe





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Sunday, 29. July 2007

Clinton’s Ausschnitt sorgt für Schlagzeilen

Mit dem Titel “Tentative Dip Into New Neckline Territory” hatte Robin Givhan, Autor der Washington Post Mode Sektion, vor einer Woche einen gewagten, jedoch zunächst unbeachteten Artikel über den Ausschnitt von Hillary Clinton geschrieben.

In einer Debatte im U.S. Senat letzte Woche hatte Clinton, ob bewusst oder unbewusst, einen minimalen Teil ihres Dekolletees zur Schau gestellt und Givhan notierte “die kleine Kenntnissnahme von Sexualität und Feminismus” in der ansonsten so konservativ gekleideten Senatorin. (Artikel hier.)

Klick auf weiterlesen für die Antwort der Clinton Kampagne.

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• Franz um 15:30 | Comment | Share This | Trackback | Subscribe





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Sunday, 29. July 2007

Feldzug 2008: Nachrichten der Republikaner

** Ein Weiterer verlässt den “Straight Talk Express”
Es ist schon lange her, dass aus dem Lager von John McCain positives zu berichten war, und das scheint sich noch nicht zu ändern. Ein weiterer hochrangiger Mitarbeiter verlässt die Kampagne des Senators aus Arizona und hinterlässt abermals eine groÜe Lücke. Mit Fred Davis tritt der Designer des McCain-Logos und des McCain-Busses, “Straight Talk Express,” höchstpersönlich zurück. (WP hat ein Foto.) Von den im Januar prominent vorgestellten vier Medienberatern bleibt der McCain-Kampagne somit nur noch Einer übrig. Hinzugefügt um 2:40pm: Der erwähnte Bus steht nun sogar zur Auktion bei eBay. Dies sei kein Verkauf um mehr Geld in die Kasse zu bekommen, lässt die Kampagne verlauten. Es scheint als haben Titel wie “Express Bus hat einen Platten” nun ausgedient. (Mehr dazu hier.)

** Warum Romney und Giuliani nicht zur YouTube-Debatte wollen
Auch wenn noch nicht klar ist, ob die Beiden bei der im September stattfindenten YouTube-Debatte nun erscheinen werden oder nicht, so haben Mitt Romney und Rudolph Giuliani in den letzten Tagen doch deutlich gemacht, dass sie von der Befragung via Video nicht viel halten. (Letzte Meldung der NYTimes.) Nun haben konkurrierende Kampagnen der Webseite Election Central mehrere Videos zukommen lassen, die zeigen sollen, warum den Beiden nicht viel an den unberechenbaren Fragen aus dem Volke liegt. So zeigen sie Aussagen von Giuliani aus der Vergangenheit für schärfere Waffengesetze und für Abtreibung. (Die Videos hier.) Auch Romney hört man mit ”pro-choice” Argumenten und seiner schon legendären Behauptung, er sei ein lebenslanger Jäger, wo er doch erst zweimal in seinem Leben jagen war, wie sich später herausstellte. (Die Videos hier.)

• Franz um 14:28 | Comment | Share This | Trackback | Subscribe





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Saturday, 28. July 2007

Zwischenstand: Fokus auf Florida

Eine neue Umfrage in Florida, einer der wichtigen Staaten der Vorwahlen, zeigt Hillary Clinton mit einer zweistelligen Führung vor dem nächsten Demokraten, während sich Rudy Giuliani und Fred Thompson ein Kopf-an-Kopf Rennen im Sunshine State liefern. Mason-Dixon zeigt Clinton mit 31%, gefolgt von Obama mit 17% und Edwards mit 12% unter Demokratischen Wählern - kein anderer Kandidat kommt über 4%.

Bei den Republikanern kommt Giuliani auf 21%, und Thompson auf 18% unter Republikanischen Wählern. McCain hat 11%, Romney 7%. Die Fehlerquote liegt bei plus-minus 5%. Interessanterweise sind 34% der Republikaner unentschlossen, auf Seite der Demokraten sind es 30%.

Florida, dass seine Vorwahl am 29. Januar 2008 hat, wurde bisher von den Kandidaten im Vergleich zu Iowa, New Hampshire, und South Carolina relativ ignoriert, verfügt aber über die meisten Delegierten und gilt als total offen. (Mehr Zahlen hier.)

• Franz um 23:43 | Comment | Share This | Trackback | Subscribe





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Saturday, 28. July 2007

John McCain: Ein verletzter Held

Berliner Zeitung: “Auf CNN dürfen die Zuschauer jetzt schon tippen, wie lange es dauert, bis McCain aufgibt. Hätte zu Jahresbeginn jemand diese Frage gestellt, wäre er für verrückt erklärt worden. John McCain war als Favorit seiner Partei ins Rennen um die republikanische Präsidentschafts- kandidatur gezogen. Ein Mann mit seiner Erfahrung und seinem Bekanntheitsgrad konnte gar nicht verlieren, dachte man.” (Zum Artikel.)
> “Präsidentschafts-Kandidat McCain ist Pleite” (Die Welt)
> “McCain stays in the race” (NYT Video)
> Übersicht von McCain Spendenkonto (WP)

• Franz um 22:53 | Comment | Share This | Trackback | Subscribe





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Saturday, 28. July 2007

Feldzug 2008: Nachrichten der Demokraten

** Edwards radelt durch Iowa - mit Lance Armstrong
Auf dem Fahrrad machte sich John Edwards, ehemaliger Senator von North Carolina, schonmal fit für den Abend, an dem er im U.S.-Bundesstaat Iowa seine Steuerpläne vorstellte. Dabei soll die Kapitalzuwachssteuer von 15% auf 28% angehoben werden um die Steuersenkungen für einkommensschwache Familien zu finanzieren. Vorher standen aber erstmal knapp 20 Kilometer mit dem ehemaligen Tour de France-Gewinner, Lance Armstrong, auf dem Terminplan. Umringt von hunderten Teilnehmern bei der jährlichen Rundfahrt sprach er mit Fahrern über “Darfur, Steuern, und Iowa’s Landwirtschaft.” (Mehr dazu hier.)

** Biden kontert Giuliani: “Er kapiert es nicht”
Der Senator aus Delaware, Joseph Biden, erwiderte Aussagen des Republikaners Rudolph Giuliani in dieser Woche, der behauptet hatte, den Demokraten würde die Erfahrung in der Nationalen Sicherheit fehlen. Biden, Vorsitzender des Kommitees für Auslandsbeziehungen im U.S. Senat entegnete auf die Kritik: “Es ist absurd, dass Rudy Giuliani die Demokraten ”Verlierer” nennt, nachdem die Republikaner 5 Jahre im Irak eine falsche Strategie betrieben haben.” (Mehr Aussagen hier.) Biden gilt für viele Experten als Außenseiter im Rennen um die Nominierung, könnte aber in einer möglichen Demokratischen Regierung einen hohen Posten erhalten.

** Clinton Kampagne: Achte auf deine Haare, weil jeder andere es tut Nachdem bereits John Edwards viel Kritik für einen $400-Haarschnitt einstecken musste, wirft die Kampagne von Hillary Clinton eine neue Anzeige auf den Markt, welche die Kritiker endlich zur Ruhe bringen soll. (Das Poster hier.) Unter dem Titel: “Achte auf deine Haare, weil jeder andere es tut,” zeigt das Bild fünf Portraits der Senatorin mit unterschiedlichen Frisuren. Das Bild erscheint am Tag vor Clinton’s Auftritt auf einer Schönheits-Messe.

• Franz um 17:45 | Comment | Share This | Trackback | Subscribe





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Saturday, 28. July 2007

Eine Vorschau auf Clinton v. Obama?

Der erste öffentliche Streit zwischen den beiden größten Lagern der Demokraten, Hillary Clinton und Barack Obama, begann nach einer Frage während der CNN/YouTube- Debatte: “Würden Sie als Präsident mit den Regierungschefs von Iran, Nord Korea und Kuba reden?”

Obama antwortete als Erster und kritisierte die Einstellung der aktuellen Regierung, die meine, dass Schweigen eine diplomatische Lösung wäre. Er hingegen würde mit allen der Genannten einen Dialog führen.

Clinton widerrum würde sich erst zum Gespräch hinsetzen, wenn sie sicher sein kann nicht zu Propaganda-Zwecken benutzt zu werden. (Das YouTube-Video hier.) Experten zufolge war ihre Antworte die einer erfahrenen Kandidatin und zeigte zugleich die Schwächen von Obama.

Klick auf weiterlesen für mehr Details und Reaktionen zum Streit.

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Saturday, 28. July 2007

Feldzug 2008: Nachrichten der Republikaner

** Mitt Romney und der dreibeinige Stuhl.
Der ehemalige Gouverneur von Massachusetts vergleicht schon seit einer Weile die Republikanische Partei mit einem Stuhl, der aus den drei Beinen - starke Armee, starke Wirtschaft, und starke Familie - besteht. Romney erwähnt immer wieder die Wichtigkeit der drei Beine und jetzt, laut N.Y. Times, hat er sogar die richtige Requisite um sein Beispiel anschaulicher zu machen. (Seh das Video von N.Y. Times hier.)

** Republikaner zehren sich vor YouTube-Debatte.
Nach dem relativen Erfolg der YouTube-Debatten mit den Demokratischen Kandidaten, wartet nun jeder auf die Debatte der Republikaner, am 17. September in Florida. Doch scheinen die Kandidaten nicht unbedingt so begeistert von den direkten Fragen aus dem Volk zu sein und zeigen erste Anzeichen eines Rückzugs. Rudolph Giuliani bemerkt schonmal, dass er wahrscheinlich in Terminkonflikte kommt und Mitt Romney hält es für “erniedrigend” als Präsidentschaftsanwärter die Fragen eines Schneemann zu beantworten. Eine Webseite namens “Save The Debate” sammelt bereits Unterschriften für das Erscheinen aller Kandidaten.

** Thompson verliert Mitarbeiter.
Er ist noch nichtmal offiziell im Rennen, da verliert Fred Thompson, der ehemalige Senator aus Tennessee, bereits seine ersten Strategen. Tom Collamore, der wichtigste Berater im Camp zieht seinen Hut, mehrere Mitarbeiter folgten in den vergangenen Tage. Der Fokus in all dem Tumult liegt auf Thompson’’s Frau, Jeri Kehn Thompson, die für viele Mitarbeiter zu viel Kontrolle an sich reiÜt. Die ersten negativen Meldungen seiner “Kampagne” zeigen die Schwierigkeiten einen alternativen Kandidaten wie Thompson zum ernsthaften Präsidentschafts-Anwärter aufsteigen zu lassen. (Mehr von der N.Y. Timer hier.)

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Saturday, 28. July 2007

Erst Watergate jetzt Hillary

Carl Bernstein, Autor der neuen Hillary Clinton Biographie, im Tagesspiegel- Interview:
“Ja, sie ist [im U.S. Senat] ein Kompromissler geworden. So sehr, dass man gar nicht mehr genau weiß, wofür sie steht. Das ist untypisch, wenn man weiß, wie sie am Anfang der Regierungszeit ihres Mannes Einfluss genommen hat. Die einzige wichtige Senatsabstimmung, bei der sie sich energisch gezeigt hat, war die über den Krieg. Und von der versucht sie sich nun zu distanzieren. Dabei war sie davon überzeugt, dass es richtig ist, den Präsidenten zu unterstützen… wer auch immer der Präsident ist.”

Klick auf weiterlesen für mehr Informationen zu Carl Bernstein.

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